(HOME) - Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt

Neubau MKKD

2016 soll das Museum für Konkrete Kunst in ein neues Zuhause umziehen, dann unter dem erweiterten Namen Museum für Konkrete Kunst und Design (MKKD). Als Standort wurde die ehemalige Gießereihalle auf dem sogenannten Schubsa-Gelände gewählt, das östlich der Altstadt liegt. Sie soll um einen Neubau erweitert werden und dadurch städtebauliche Akzente setzen. Um allen Anforderungen an ein zeitgemäßes Museum zu entsprechen, werden neben dem Herzstück, den eigenlichen Ausstellungsflächen, auch ein Café, ein Shop und ein großzügiges Foyer Platz finden. So wird ein angemessener Rahmen geschaffen, um das Museum als erlebten Ort im Stadtgefüge zu verankern und das MKKD in eine positive Zukunft zu führen.

Für die Bauaufgabe wurde ein Architektenwettbewerb durchgeführt, aus dem fünf Preisträger hervorgingen, die am 20. Januar 2012 von der Jury bestimmt wurden. Die Büros “Dinse Feest Zurl Architekten” (DFZ) aus Hamburg sowie “Stanton Williams Architects” aus London wurden jeweils mit einem 1. Preis bedacht. Die weiteren Preisträger sind Querkraft Architekten aus Wien (3. Preis), Zaha Hadid Architects aus London (4. Preis) sowie Dömges und Fischer aus Regensburg (5. Preis). In einem kurzen Film erläutert der Vorsitzende des Preisgerichts, Prof. Ludwig Wappner, die Entscheidung der Jury. Abbildungen zu allen fünf preisgekrönten Entwürfen finden Sie in einem Artikel der stattZeitungplus.