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	<title>Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt</title>
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	<description>Das Museum für Konkrete Kunst widmet sich ausschließlich der Konkreten Kunst, was in dieser Spezialisierung einzigartig in Deutschland ist.</description>
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		<title>VON GESTERN BIS MORGEN &#8211; INDUSTRIEFOTOGRAFIEN DES SCHUBSA-GELÄNDES VON ALBERT RENGER-PATZSCH UND ARCHITEKTURENTWÜRFE FÜR DAS MKKD</title>
		<link>http://words.mkki.de/2012/02/von-gestern-bis-morgen-industriefotografien-des-schubsa-gelandes-von-albert-renger-patzsch-und-architekturentwurfe-fur-das-mkkd-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausstellungsdauer: 04.02.2012 – 26.02.2012 Ausstellungsort: Museum für Konkrete Kunst Eröffnung: Freitag, 03.02.2012, 19:00 Uhr Albert Renger-Patzsch, einer der Großmeister der deutschen Industriefotografie, hat im Auftrag der Schubert &#38; Salzer AG von 1949 bis 1965 das ehemalige Ingolstädter Industrieareal, das sog. Schubsa-Gelände, dokumentiert, auf dem sich ab 2015 die Zukunft des MKK entwickeln wird. Aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ausstellungsdauer</em>: 04.02.2012 – 26.02.2012<br />
<em>Ausstellungsort</em>: Museum für Konkrete Kunst<br />
<em>Eröffnung</em>: Freitag, 03.02.2012, 19:00 Uhr</p>
<p>Albert Renger-Patzsch, einer der Großmeister der deutschen Industriefotografie, hat im Auftrag der Schubert &amp; Salzer AG von 1949 bis 1965 das ehemalige Ingolstädter Industrieareal, das sog. Schubsa-Gelände, dokumentiert, auf dem sich ab 2015 die Zukunft des MKK entwickeln wird. Aus dem reichen fotografischen Material wird eine repräsentative Auswahl gezeigt.<br />
Die ehemalige Gießereihalle auf dem Gelände wird grundlegend umgebaut und erweitert und dient ab 2015 dem MKKD – Museum für Konkrete Kunst und Design als neue Heimat. Aus dem entsprechenden Architektenwettbewerb sind 15 Entwürfe international renommierter Architekturbüros hervorgegangen, die nun erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. In der Ausstellung sind u. a. Pläne und Modelle von Zaha Hadid Architects (MAXXI Museum – Museum der Künste des 21. Jahrhunderts in Rom), Kuehn Malvezzi (Hamburger Bahnhof Berlin – Museum für Gegenwart – Friedrich Christian Flick Collection) sowie staab ARCHITEKTEN (Sanierung und Umbau des Albertinums in Dresden) zu sehen.</p>
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		<title>TIME CAPSULE &#8211; EINE FRAU, EIN BAUM, EINE KUH</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGEN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellungsdauer: 29.01.2012 – 26.02.2012 Ausstellungsort: Museum für Konkrete Kunst Eröffnung: Samstag, 28.01.2012, 19:00 Uhr Begeistert von den Ideen der konkret-konstruktiv schaffenden Künstler konzipierten die Münchner Künstler, Designer und Kuratoren Michael Biber und Hannes Gumpp diese Ausstellung, die einen individuellen Blick auf das zeitgenössische Wechselspiel von konstruktiver Kunst und Design bietet. Der Titel geht auf Theo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ausstellungsdauer</em>: 29.01.2012 – 26.02.2012<br />
<em>Ausstellungsort</em>: Museum für Konkrete Kunst<br />
<em>Eröffnung</em>: Samstag, 28.01.2012, 19:00 Uhr</p>
<p>Begeistert von den Ideen der konkret-konstruktiv schaffenden Künstler konzipierten die Münchner Künstler, Designer und Kuratoren Michael Biber und Hannes Gumpp diese Ausstellung, die einen individuellen Blick auf das zeitgenössische Wechselspiel von konstruktiver Kunst und Design bietet. Der Titel geht auf Theo van Doesburgs Manifest der Konkreten Kunst zurück, in dem er die rhetorische Frage stellt: „Sind denn auf einer Leinwand eine Frau, ein Baum, eine Kuh konkrete Elemente?“ Die Ausstellung, die Arbeiten junger Künstler und Designer in einem eigens errichteten Raum präsentiert, nimmt auf die wegweisenden Installationen der klassischen Moderne Bezug.</p>
<p>Kuratiert von Hannes Gumpp und Michael Biber<br />
mit Arbeiten und Beiträgen von:</p>
<p>Madeleine Boschan, Lars Breuer, Michael Biber, Angela Bulloch, André Butzer, Robert Crotla, Paolo Dell`Elce , Marco Dessi, Emanuel Eckl, Johannes Evers, Poul Gernes, Barbara Glasner, Ioan Grosu, Hannes Gumpp, Max Gumpp, Leonhard Hurzlmeier, Gerhardt Kellermann, Matthias Lehrberger, Hansjerg Maier-Aichen, Christian Malycha, Björn Martenson / Sonja Nagel / Jan Theissen, Patrick Fabian Panetta, Alex Rath, Thomas Schnur, Daniela Stöppel, Ann-Kathrin Strecker, Emanuel Seitz, Agnieszka Szostek, Mirko Tschauner, Jan Wertel / Gernot Oberfell, Emanuel Wadé, Maxim Fon Wolff-Kiesselev, Thomas Winkler.</p>
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		<title>FRANK PIASTA &#8211; SZENENWECHSEL</title>
		<link>http://words.mkki.de/2011/09/frank-piasta-szenenwechsel/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausstellungdauer: 26.06. &#8211; 18.09.2011 Ausstellungsort: Museum für Konkrete Kunst Eröffnung: Sonntag, 26. Juni 2011, 11:00 Uhr Auf der Suche nach neuen Wegen der Malerei entdeckte Frank Piasta den Werkstoff Silikon als künstlerisches Material für sich. Zunächst trägt er den mit Pigmenten vermischten Kunststoff mit der Rakel oder dem Spachtel auf einen Träger aus Holz, Aluminium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ausstellungdauer</em>: 26.06. &#8211; 18.09.2011<br />
<em>Ausstellungsort</em>: Museum für Konkrete Kunst<br />
<em>Eröffnung</em>: Sonntag, 26. Juni 2011, 11:00 Uhr</p>
<p>Auf der Suche nach neuen Wegen der Malerei entdeckte Frank Piasta den Werkstoff Silikon als künstlerisches Material für sich. Zunächst trägt er den mit Pigmenten vermischten Kunststoff mit der Rakel oder dem Spachtel auf einen Träger aus Holz, Aluminium oder Leinwand auf. Dabei entsteht ein faszinierender virtuell-materieller Farbraum. Seine neueren Farbobjekte aus Silikon, die Piasta doppeldeutig als „Fuzzy“ bezeichnet, bringt er unmittelbar, ohne vermittelnden Bildträger an der Wand oder auf dem Boden an. Mit dem in Schichten verarbeiteten Material erzielt Piasta ambivalente ästhetische Wirkungen, changierend zwischen undurchsichtigen und semitransparenten Partien, zwischen objektgebundener Materialität und der stofflich ungebundenen Farbigkeit, zwischen haptisch Greifbarem und optischer Unschärfe. Diese Faktoren verändern sich je nach Beleuchtung und Blickwinkel, sodass die Farbobjekte in Interaktion mit ihrer Umgebung treten.</p>
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		<title>MARCEL BLEECK &#8211; SZENENWECHSEL</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 07:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[© Marcel Bleeck: Still aus dem Film &#8220;Stühle&#8221;, Video 2007 Ausstellungdauer: 05.06. – 09.09.2011 Ausstellungsort: Museum für Konkrete Kunst Eröffnung: Sonntag, 05. Juni, 11:00 Uhr Der Film &#8220;Stühle&#8221; von Marcel Bleeck zeigt den Versuch, zahlreiche stapelbare Stühle übereinander zu lagern, um so eine Plastik entstehen zu lassen. Bleecks künstlerisches Streben durch einen ausgewogenen, ausbalancierten Werkaufbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://words.mkki.de/wp-content/uploads/SW1_Bleeck13.jpg" rel="lightbox[3025]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3026" title="SW1_Bleeck1" src="http://words.mkki.de/wp-content/uploads/SW1_Bleeck13-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><br />
© Marcel Bleeck: Still aus dem Film &#8220;Stühle&#8221;, Video 2007</p>
<p><em>Ausstellungdauer</em>: 05.06. – 09.09.2011<br />
<em>Ausstellungsort</em>: Museum für Konkrete Kunst<br />
<em>Eröffnung</em>: Sonntag, 05. Juni, 11:00 Uhr</p>
<p>Der Film &#8220;Stühle&#8221; von Marcel Bleeck zeigt den Versuch, zahlreiche stapelbare Stühle übereinander zu lagern, um so eine Plastik entstehen zu lassen. Bleecks künstlerisches Streben durch einen ausgewogenen, ausbalancierten Werkaufbau ein stabiles Werk zu entwickeln hat aleatorischen Charakter, denn mit zunehmender Höhe der Stuhlskulptur steigt die Gefahr, dass sie in sich zusammenstürzt. Am Ende der Videoarbeit geschieht dies tatsächlich, wodurch das Moment des Scheiterns zum integralen Bestandteil des Werkprozesses wird.</p>
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		<title>JULIAN SCHUSTER &#8211; SZENENWECHSEL</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 06:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGEN]]></category>

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		<description><![CDATA[© Julian Schuster: Still aus dem Film &#8220;5 aus 25&#8243;, Video 2009 Ausstellungdauer: 05.06. – 09.09.2011 Ausstellungsort: Museum für Konkrete Kunst Eröffnung: Sonntag, 05. Juni, 11:00 Uhr Wie bei einem Kartenspiel verteilt Julian Schuster in seiner Videoarbeit &#8220;5 aus 25&#8243; 25 schwarze, quadratische Karten. Gezielt, einer auf den Rückseiten festgehaltenen Verteilungssystematik folgend, legt er die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://words.mkki.de/wp-content/uploads/51.jpg" rel="lightbox[3015]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3020" title="5" src="http://words.mkki.de/wp-content/uploads/51-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
© Julian Schuster: Still aus dem Film &#8220;5 aus 25&#8243;, Video 2009</p>
<p><em>Ausstellungdauer</em>: 05.06. – 09.09.2011<br />
<em>Ausstellungsort</em>: Museum für Konkrete Kunst<br />
<em>Eröffnung</em>: Sonntag, 05. Juni, 11:00 Uhr</p>
<p>Wie bei einem Kartenspiel verteilt Julian Schuster in seiner Videoarbeit &#8220;5 aus 25&#8243; 25 schwarze, quadratische Karten. Gezielt, einer auf den Rückseiten festgehaltenen Verteilungssystematik folgend, legt er die Karten so aus, dass sie Schritt für Schritt ein großes schwarzes Quadrat bilden. Das Moment des Zufalls spielt als künstlerischer Faktor bei Schuster ebenfalls eine Rolle, wenn er die noch zu verteilenden, gestapelten Karten zwischendurch immer wieder durchmischt. In seinem Video präsentiert Schuster &#8220;5 aus 25&#8243; mögliche Reihenfolgen, nach diesem festgelegten Prinzip ein großes schwarzes Quadrat zu gestalten. Konzeptuell verschränkt er somit mathematische Strenge und willkürliche Zufallsoperationen.</p>
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		<title>IMRE KOCSIS – SZENENWECHSEL</title>
		<link>http://words.mkki.de/2011/07/imre-kocsis-%e2%80%93-szenenwechsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGEN]]></category>

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		<description><![CDATA[  Ausstellungsdauer: 23.02. – 10.09.2006 Ausstellungsort: Museum für Konkrete Kunst Eröffnung: Donnerstag, 23. Februar 2006, 19 Uhr Imre Kocsis (1937-1991) emigrierte 1959 nach Deutschland, wo er an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg studierte. 1969 erhielt er den Kunstpreis der Freunde der bildenden Kunst in München, 1989 den Karl-Ernst-Osthaus-Preis der Stadt Hagen. Seine Werke [...]]]></description>
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<div><em> </em></div>
<div><em>Ausstellungsdauer:</em> 23.02. – 10.09.2006<br />
<em>Ausstellungsort:</em> Museum für Konkrete Kunst<br />
<em>Eröffnung:</em> Donnerstag, 23. Februar 2006, 19 Uhr</div>
<div>
</div>
<p>Imre Kocsis (1937-1991) emigrierte 1959 nach Deutschland, wo er an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg studierte. 1969 erhielt er den Kunstpreis der Freunde der bildenden Kunst in München, 1989 den Karl-Ernst-Osthaus-Preis der Stadt Hagen. Seine Werke wurden in zahlreichen Einzelausstellungen, unter anderem in München, Berlin, Frankfurt, Stockholm, Maastricht, Paris, Antwerpen und New York gezeigt.</p>
</div>
<div>
<p>Das Thema Raum, dem diese Szenenwechselreihe gewidmet ist, gehört zu den zentralen Themen in Kocsis’ Schaffen. Ab Ende der Sechziger Jahre entstehen graphische Arbeiten in Schwarz und Weiß, die mit reduzierten Mitteln eine scheinbare Dreidimensionalität erzielen und die Wahrnehmung des Betrachters irritieren. Diesen Ansatz entwickelt Kocsis weiter zu Rauminstallationen, die auch das Raumempfinden des Betrachters thematisieren. Die mathematisch fundierte logische Konzeption des Werks betont einerseits die reale Räumlichkeit und ruft andererseits die Vorstellung imaginärer Räume hervor. Dadurch, dass die einzelnen „Schritte“ des Werks nachvollzogen werden können, entwickelt sich in der Betrachtung eine Dynamik, die die Spannung zwischen realem und imaginärem Raum zu einem wahren Raumerlebnis werden lässt.</p>
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		<title>REMY ZAUGG – SZENENWECHSEL</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGEN]]></category>

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		<description><![CDATA[  Ausstellungsdauer: 22.01. – 19.03.2006 Ausstellungsort: Museum für Konkrete Kunst Eröffnung: Sonntag, 22. Januar 2006, 11 Uhr Remy Zaugg (1943-2005) schuf Gemälde, Arbeiten auf Papier, Skulpturen im öffentlichen Raum, urbanistische Analysen und architektonische Entwürfe, wobei insbesondere seine Zusammenarbeit mit Jacques Herzog &#38; Pierre de Meuron international große Beachtung fand.  Zaugg hat sich in seinen Arbeiten [...]]]></description>
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<a href='http://words.mkki.de/2011/07/remy-zaugg-%e2%80%93-szenenwechsel/attachment/7010/' title='Zaugg'><img width="150" height="150" src="http://words.mkki.de/wp-content/uploads/7010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zaugg" title="Zaugg" /></a>
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</div>
					
			
</div>
<div>
<div><em> </em></div>
<div><em>Ausstellungsdauer:</em> 22.01. – 19.03.2006<br />
<em>Ausstellungsort:</em> Museum für Konkrete Kunst<br />
<em>Eröffnung:</em> Sonntag, 22. Januar 2006, 11 Uhr</div>
<div>
<p>Remy Zaugg (1943-2005) schuf Gemälde, Arbeiten auf Papier, Skulpturen im öffentlichen Raum, urbanistische Analysen und architektonische Entwürfe, wobei insbesondere seine Zusammenarbeit mit Jacques Herzog &amp; Pierre de Meuron international große Beachtung fand. </p>
<p>Zaugg hat sich in seinen Arbeiten intensiv mit der Frage der Wahrnehmung und den Bedingungen der Kunstrezeption beschäftigt. Diese künstlerische Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Werk und Betrachter hat er durch theoretische Reflexionen ergänzt. Über die rationale Analyse des Kunstwerks gelangte er zu kunstphilosophischen Überlegungen, die nicht bei Werk und Betrachter enden, sondern auch den musealen Raum einschließen.</p>
<p> Die Werke Rémy Zauggs sind in der Auseinandersetzung mit historischen Positionen der Kunst entstanden, die rationalen Überlegungen folgend weiterentwickelt werden. Das Ergebnis sind spannende Arbeiten, die an Schrifttafeln erinnern und doch Malerei sind. Das klassische Tafelbild wird gewissermaßen erneuert: Die Bilder, die Rémy Zaugg in den letzten Jahren beschäftigt haben, sind Gemälde, die in Texten sprechen.</p>
</div>
</div>
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		<title>HARTMUT BÖHM – SZENENWECHSEL</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGEN]]></category>

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		<description><![CDATA[  Ausstellungsdauer: 05.05. – 10.09.2006 Ausstellungsort: Museum für Konkrete Kunst Eröffnung: Donnerstag, 4. Mai 2006, 19 Uhr Im Rahmen der Szenenwechselreihe zum Thema Raum zeigt Hartmut Böhm eine eigens für das Museum für Konkrete Kunst entworfene Arbeit, die sich mit einer ausgewählten räumlichen Situation des Museums auseinandersetzt. Zwölf handelsübliche Doppel-T-Träger werden abwechselnd liegend und stehend [...]]]></description>
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</div>
<div><em> </em></div>
<div><em>Ausstellungsdauer:</em> 05.05. – 10.09.2006<br />
<em>Ausstellungsort:</em> Museum für Konkrete Kunst<br />
<em>Eröffnung:</em> Donnerstag, 4. Mai 2006, 19 Uhr</div>
<div>
<p>Im Rahmen der Szenenwechselreihe zum Thema Raum zeigt Hartmut Böhm eine eigens für das Museum für Konkrete Kunst entworfene Arbeit, die sich mit einer ausgewählten räumlichen Situation des Museums auseinandersetzt. Zwölf handelsübliche Doppel-T-Träger werden abwechselnd liegend und stehend an einer Raumfuge aneinandergelegt. Ihr dynamischer, springender Rhythmus kontrastiert dabei mit der Schwere des Materials. Er spielt zugleich auf den räumlichen Übergang von der Horizontalen in die Vertikale an. Lebhafte visuelle Eindrücke und eine leicht erfassbare, klare Struktur bestimmen diese Arbeit.</p></div>
<div>
<p>Böhm, 1938 in Kassel geboren, studierte an der Kunstakademie in Kassel und unterrichtete ab 1973 als Professor an der Fachhochschule Dortmund. 1975 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Gelsenkirchen, 1990 den Camille Graeser-Preis Zürich. Er lebt und arbeitet in Berlin. Böhm hat seit Beginn der 60er Jahre sein Werk in zahlreichen Einzelausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Er war außerdem in den maßgeblichen internationalen Gruppenausstellungen zur konstruktiven und kinetischen Kunst sowie zur Lichtkunst beteiligt.</p>
<p>Böhms Werk zeichnet sich durch seine thematische Stringenz sowie durch eine seltene Logik seiner Entwicklung über mehr als vier Jahrzehnte aus. Böhms Arbeiten verdanken sich stets einer klaren Systematik, die auf mathematischen und geometrischen Grundlagen basiert und die jederzeit vom Betrachter nachvollzogen werden kann. Dabei erzielen die Werke dynamische und bisweilen verwirrende Wirkungen, die in einem charakteristischen Spannungsverhältnis zur Klarheit ihrer Struktur stehen.</p>
</div>
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		<title>art and beat &#8211; die weiße kunstnacht der stiftung für konkrete kunst und design</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 06:42:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Datum: 27. Mai 2011, 20.00 Uhr Veranstaltungsort: Museum für Konkrete Kunst Am Freitag, 27. Mai fand auf Einladung der Stiftung für Konkrete Kunst und Design die weiße kunstnacht im Museum für Konkrete Kunst statt. Nach der „roten kunstnacht“ im November 2010 stieg &#8220;die weiße kunstnacht&#8221; diesmal als Finissage-Party der aktuellen Ausstellung &#8220;In Bewegung &#8211; Klaus Staudt. [...]]]></description>
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<a href='http://words.mkki.de/2011/05/art-and-beat-die-weise-kunstnacht/mkk-weisse-kunstnacht-2/' title='MKK - Weisse Kunstnacht'><img width="150" height="150" src="http://words.mkki.de/wp-content/uploads/0L-MKK_WeisseKunstnacht024-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="MKK - Weisse Kunstnacht" title="MKK - Weisse Kunstnacht" /></a>
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</div>
					
			

<p><em>Datum:</em> 27. Mai 2011, 20.00 Uhr<br />
<em>Veranstaltungsort: </em>Museum für Konkrete Kunst</p>
<p>Am Freitag, 27. Mai fand auf Einladung der <em>Stiftung für Konkrete Kunst und Design</em> die weiße kunstnacht im Museum für Konkrete Kunst statt. Nach der „roten kunstnacht“ im November 2010 stieg &#8220;die weiße kunstnacht&#8221; diesmal als Finissage-Party der aktuellen Ausstellung &#8220;<a href="http://words.mkki.de/?p=2643">In Bewegung &#8211; Klaus Staudt. Arbeiten 1990-2010</a>&#8220;.<br />
Die Gäste der weißen Kunstnacht feierten wieder ein rauschendes Event mit einem „unplugged“-Auftritt der Indie-Rockband Slut und mit Kai Uwe Kolkhorst aus Hamburg, der seine neue CD mit deutschsprachigen Elektro-Punk-Rockliedern im MKK vorstellte.<br />
Live-Speaker, eine orts- und objektbezogene Performance von Schauspielern und Tänzern des Theaters Ingolstadt sowie der Münchner DJ Leroy Schlimm rundeten das Programm ab.</p>
<p>Die Veranstaltung fand mit freundlicher Unterstützung von Audi ArtExperience statt.</p>
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		<item>
		<title>IN BEWEGUNG &#8211; KLAUS STAUDT. ARBEITEN 1990-2010</title>
		<link>http://words.mkki.de/2011/05/in-bewegung-klaus-staudt-arbeiten-1990-2010/</link>
		<comments>http://words.mkki.de/2011/05/in-bewegung-klaus-staudt-arbeiten-1990-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 06:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGEN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://words.mkki.de/?p=2643</guid>
		<description><![CDATA[Ausstellungsdauer: 17.04. – 29.05.2011 Ausstellungsort: Museum für Konkrete Kunst Eröffnung: Samstag, 16. April 2011, 19:00 Uhr Die Ausstellung „In Bewegung – Klaus Staudt. Arbeiten 1990-2010“ legte den Fokus auf Staudts künstlerisches Schaffen der letzten 20 Jahre. Der Frankfurter Künstler gehört seit den 1960er Jahren zu den führenden Exponenten der konstruktiv-konkreten Kunst in Deutschland. Bekannt wurde [...]]]></description>
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<p><em>Ausstellungsdauer:</em> 17.04. – 29.05.2011<br />
<em>Ausstellungsort</em>: Museum für Konkrete Kunst<br />
<em>Eröffnung</em>: Samstag, 16. April 2011, 19:00 Uhr</p>
<p>Die Ausstellung „In Bewegung – Klaus Staudt. Arbeiten 1990-2010“ legte den Fokus auf Staudts künstlerisches Schaffen der letzten 20 Jahre. Der Frankfurter Künstler gehört seit den 1960er Jahren zu den führenden Exponenten der konstruktiv-konkreten Kunst in Deutschland. Bekannt wurde er durch seine Teilnahme an wichtigen Ausstellungen der avantgardistischen Künstlerbewegung Neue Tendenzen Mitte der 1960er Jahre. In seinem Werk beschäftigt er sich umfassend mit der Farbe Weiß in Verbindung mit den Themen Struktur und Raster unter Verwendung unterschiedlichster Materialkombinationen wie z. B. Holz und Plexiglas. Sein bildnerisches Konzept beinhaltet die Momente Licht wie auch Schatten, Raum und Bewegung. Damit gewinnen seine Arbeiten eine transparente, von Rationalität geprägte Bildräumlichkeit. Mit einfachsten Mitteln erzielt er eine Plastizität, die je nach Betrachterstandpunkt durch Schattenwurf eine andere Wirkung entfaltet. In den ausgestellten Werken aus den 1990er Jahren schlägt sich Staudts Beschäftigung mit der Geschlossenheit bzw. Offenheit von geometrischen Formkörpern und Volumina nieder, in seiner jüngeren Schaffensphase geht der Künstler konsequent zu Objekten mit raumgreifenden Komponenten über, die scheinbar unfixiert den Eindruck des Schwebens, der sphärischen Leichtigkeit vermitteln.</p>
<p>Klaus Staudt wurde 2010 in die Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt mit einem umfangreichen Konvolut von künstlerischen Arbeiten aufgenommen.</p>
<p>Die Ausstellung „In Bewegung – Klaus Staudt. Arbeiten 1990-2010“ entstand in Kooperation mit dem Mannheimer Kunstverein, dem Kunstmuseum Gelsenkirchen und der Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt.</p>
<p>Zur Ausstellung erschien ein umfangreicher Katalog mit Beiträgen von Amely Deiss, Martin Stather, Magdalena Nieslony und Heinrich Keipp und mit zahlreichen Abbildungen der ausgestellten Werke.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung von Audi ArtExperience</p>
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