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Ausstellungen

CARO JOST. Final Traces of the Abstract Expressionists

Laufzeit: 13.05. – 07.06.2015

filmstill_Filmmaker Caro Jost meets Ad Reinhardt, who died in 1967_Animation

Die Ausstellung zeigt das künstlerische Resultat der Spurensuche von Caro Jost nach den ehemaligen Künstlerstudios der Abstrakten Expressionisten in New York. Ein 45-minütiger Film führt zu den Originalschauplätzen, an denen Jackson Pollock, Mark Rothko, Willem de Kooning u.a. ab den 1940er Jahren gelebt und gearbeitet haben. Mit investigativem Gespür wandelt die Künstlerin und Filmemacherin Caro Jost auf den ehemaligen Pfaden dieser Maler durch das heutige New York und zeigt, was von den Orten, an denen Kunstgeschichte geschrieben wurde, heute noch sichtbar ist.

Filmstill – Filmmaker Caro Jost meets Ad Reinhardt, who died in 1967. © Caro Jost, Rita Reinhardt, 2014.
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Jetzt noch mehr Inhalt! Stephanie Senges Konsumkonstruktivismus

Laufzeit: 08.03. bis 07.06.2015

SengeDie Berliner Künstlerin Stephanie Senge setzt sich in ihrer künstlerischen Arbeit schon seit vielen Jahren mit der Warenwelt und unserem Verhältnis zu Gegenständen und Konsum auseinander. Sie macht Ikebana aus alltäglichen Objekten, Mandalas mit Produkten aus 100-Yen-Shops und öffentliche Aktionen und Performances zum „starken Konsumenten“. Dabei geht es ihr nicht um platte Konsumkritik, sondern Senge möchte zu einem bewussten Umgang mit den Dingen einladen.

In ihrer neuen Serie des „Konsumkonstruktivismus“ bezieht sie sich mit Bildern aus Verpackungen auf Ikonen der konkreten und konstruktivistischen Kunst. Die Arbeiten von Stephanie Senge werden zusammen mit Highlights aus der Sammlung des MKK präsentiert. Ähnlich wie den Konstruktivisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts geht es ihr um die Ästhetik des Alltags. In zahlreichen Aktionen speziell auch in der EDEKA-Filiale in der Theresienstraße wird sie auf ihr Anliegen aufmerksam machen. Die Kunst kommt in den Supermarkt und der Supermarkt ins Museum!

Stephanie Senge – Success, 2011. © VG Bild-Kunst, Bonn 2014. 

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rething! Designobjekte im Wertewandel

Laufzeit: 08.03. bis 07.06.2015

Das Museum für Konkrete Kunst wird im zukünftigen Neubau in der Gießereihalle um den Schwerpunkt Design erweitert werden. Seit Jahren baut das Museum deshalb eine Sammlung auf, die inhaltlich in Bezug zur Konkreten Kunst steht. Dabei stellt sich die Frage, wie ein modernes Designmuseum konzipiert sein muss, um auf die Anforderungen der Zeit zu reagieren. Speziell die Präsentationsformen und die Erzählungen, die sich mit den Objekten verbinden, sollen einen Bezug zur Gegenwart herstellen und die Verbindung zum Alltag, aus dem sie ursprünglich stammen, sichtbar bleiben lassen.

Die Studierende der Fakultät für Design von der Hochschule München wurden deshalb eingeladen, die Designsammlung zu sichten und die Dinge neu zu inszenieren. Ein wichtiger Ansatz ist dabei, die Objekte nicht museal auf den Sockel zu heben, sondern sie als „Ding“ funktional und ästhetisch zu begreifen.

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